Honor-Weihnachtsrabatte: Honor Band Z1 für 1€

…allerdings nur für die ersten 100 Besteller. Aber auch danach gibt es satte Rabatte – und das normalerweise knapp 80 Euro teure Fitness-Armband mit Display kostet damit nur 50 Euro. Das Honor 7 gibt es außerdem 70 Euro günstiger, also für ca. 280 Euro und auch viele andere Honor- und Huawei-Produkte sind heute ab 10.30 Uhr günstiger in Huaweis offiziellem Onlineshop zu haben.

Einen vollständigen Überblick über alle aktuellen Angebote der VMall gibt es hier und einen ausführlichen Testbericht über das Honor Band Z1 gibt es hier.

VMall-Aktion: Honor 6, 6+, 4X und 7 reduziert!

Huaweis kleiner aber feiner Versandshop VMall lockt in der Vorweihnachtszeit noch einmal mit Rabatten: 50 Euro aufs Honor 7, 100 Euro aufs Honor 6+ und auch die Modelle 6 und 4X gibts günstiger.

Bedingung: Anmeldung bei VMall (sowieso nötig, wenn man dort etwas kaufen will, ist ja logisch) und dann am Donnerstag, den 10.12.15 um 10.30 Uhr* schnell sein, denn die jeweiligen Rabatte sind limitiert und wer zuerst kommt, malt zuerst.

*Bei der Uhrzeit solltet Ihr aufpassen. Auch der letzte Rabattverkauf am „Cyber Monday“ sollte um 10.30 Uhr losgehen, startete tatsächlich aber bereits 9.30 Uhr. Meine Theorie: Vermutlich, weil man in China nicht so genau über unsere Sommer/Winterzeit-Umstellungen bescheid weiß. Falls das so sein sollte, dürfte auch dieser Verkauf wieder bereits um 9.30 Uhr starten, zumindest sollte man eventuell da schon einmal nachschauen.

Ein neues Handy muss her: Warum ich mich für das Honor 7 entschied

 

honor-logoEs wurde das Honor 7. Gut drei Wochen hatte ich technische Daten verglichen, dutzende Testberichte gelesen und auf Youtube angesehen, überlegt, was mir wichtig war und was vielleicht weniger – und am Ende machte eben das zu diesem Zeitpunkt 349 Euro teure Honor 7 das Rennen.

Bestellt habe ich es allerdings am 30.11.2015, dem „Cyber Monday“, als es ordentliche 50 Euro Rabatt auf das Handy gab. Ich bestellte mir auch noch Einiges an Zubehör gleich mit, das ebenfalls gut runtergesetzt war.

Der Vorgänger

Bisher war ich mit einem OnePlus One unterwegs. Ein Handy, das mit der Android-Distribution aus dem Hause Cyanogen ausgeliefert wurde. CyanogenMod ist normalerweise ein alternatives Betriebssystem, das sich Smartphone-Nerds auf ihre Samsungs und LGs anstelle der Hersteller-Androids installieren, damit sie den ganzen Quatsch loswerden, den Hersteller eben gerne von Haus aus mitliefern, den aber eigentlich niemand will oder braucht und den man schlimmstenfalls auch nicht löschen kann.

Ich kannte CyanogenMod, weil ich es auf mein altes Samsung Galaxy S3 installiert hatte und begeistert war, wieviel mehr man dort einstellen konnte. Beim OnePlus One hatte man noch viel mehr administratorische Bewegungsfreiheit, die bis hin zur Farbtemperatur des Displays oder der freien Belegung sämtlicher Hardware-Buttons des Handys ging. Man konnte also beispielsweise bei doppeltem antippen des Home-Buttons eine Suche oder irgendeine App starten oder die Kamera aktivieren. Die Kamera lies sich allerdings auch aktivieren, in dem man einen Kreis auf das (gesperrte) Display zeichnete und so weiter – solche Kleinigkeiten waren es, die ich am OnePlus One besonders liebgewonnen hatte.

Und da mich die Nachfolger des kleinen chinesischen Herstellers OnePlus („Two“ und „X“) in Sachen Preis/Leistung oder einfach technisch nicht wirklich überzeugen konnten und zudem auch gar nicht mehr mit Cyanogen, sondern einem eigenen Android daher kamen, landete ich irgendwann beim Honor 7.

Warum ich mir ein Honor 7 kaufen wollte

Denn auch hier sind die Hardware-Buttons bis zu einem gewissen Grad einstellbar. Mehr noch: Dieses Telefon hat sogar noch einen zusätzlichen Knopf, den man gleichzeitig mit gleich drei beliebigen Funktionen belegen kann. Wie geil ist das denn?

Ich hatte vor dem „One“ ein Huawei Ascend P7 und war schon damals sehr von der Verarbeitung und vom Design angetan, so dass ich Huawei ohnehin auf dem Schirm hatte. Preis und Leistung stimmen natürlich auch, die Kamera ist vermutlich deutlich besser, als die des OnePlus One (unter der ich gelegentlich sehr gelitten habe), Huaweis Update-Politik schien sich mir auch deutlich verbessert zu haben, der Akku klingt solide, ein guter Fingerabdruck-Sensor mit durchdachten Zusatzfunktionen – alles in Allem ein schönes Handy zu einem Wahnsinns-Preis!

Nur: Bisher habe ich es noch gar nicht in Händen. Versandt ist es allerdings bereits und ich rechne morgen, spätestens übermorgen mit seinem Eintreffen.

Und dann wird sich zeigen, inwiefern meine Erwartungen erfüllt, übertroffen oder eben auch enttäuscht werden.

Was dieses Blog will

Mit diesem Blog möchte ich jeden kleinen Schritt, den ich mit dem Gerät mache, festhalten. Ich werde die Möglichkeiten, die speziell das Honor 7 ausmachen, ausführlich erklären und bewerten, aber auch künftige Produkte aus dem Hause Huawei und besonders Honor im Auge behalten und auch darüber schreiben. Da ich nicht vor habe, unter die professionellen Techblogger zu gehen, werde ich die dazu nur in seltenen Fällen auch wirklich kaufen. Jedoch werde ich die besten Testberichte an dieser Stelle sammeln und gebündelt zugänglich machen. Denn solche Listen hätten auch meine Suche nach einem neuen Smartphone in den letzten Wochen etwas einfacher machen können;)

Ich möchte aber auch allgemein Tipps geben, was Apps betrifft oder Funktionen des Android-Betriebssystems insgesamt. Ich selbst sehe mich, ich deutete es ja bereits an, durchaus als kleinen Smartphone-Nerd und hole aus den Dingern in der Regel sehr viel mehr an Funktionen und Gimmicks raus, als der durchschnittliche Nutzer. Ich möchte meine Kenntnisse an dieser Stelle so erklären, dass auch Leute, die sich nicht dermaßen viel mit ihrem Smartphone beschäftigen, nachvollziehen können, was damit alles geht und Lust bekommen, Dinge auszuprobieren.

Das ist, neben ein wenig (unbezahlter) Fanboyschaft der noch jungen Marke Honor, meine Mission auf diesem Blog.