Neo Magazin Royale: Das Spiel zur Show

Das hat es im Deutschen Fernsehen auch noch nicht gegeben: Ein Smartphonespiel zu einer Show. Die Truppe um Jan Böhmermann und sein Neo Magazin Royale hat sich ein waschechtes Point-and-klick-Adventure zusammengeklöppelt – wie sich das gehört in kultiger 90er-Optik.

Das „Game Royale“ gibt es kostenlos im Play Store.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

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OsmAnd+ – Kartenapp mit Offline-Navigation für 10 Cent im Play Store

Screenshot_2015-12-15-14-03-31Wer schon versucht hat, im Ausland mit dem Smartphone von A nach B zu finden kennt die Probleme: Entweder braucht man einen halbwegs finanzierbaren Roaming-Tarif oder man versucht sich von WLAN zu WLAN zu hangeln. Beides nicht unbedingt vergnügungssteuerpflichtig.

Eine bequemere Möglichkeit sind Apps, bei denen sich die Karten vorab runterladen lassen. Um eine solche handelt es sich bei „OsmAnd+“, deren Karten auf den Open Street Maps, also dem freien und offenen Open Source Kartenwerk basiert, die man sich bei Bedarf für einzelne Länder oder auch für die ganze Welt runterladen kann.

Screenshot_2015-12-15-14-08-48 Screenshot_2015-12-15-14-09-11 Screenshot_2015-12-15-14-10-56

Die App bietet darüberhinaus noch viele weitere Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten wie die Navigation mit Zwischenzielen oder das Aufzeichnen einer Route.

Aktuell gibt es OsmAnd+ für nur 10 Cent im Play Store.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁 #wpappbox

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Anleitung: Bedienung der Oberfläche und der Design App der Emotion UI (EMUI) von Huawei und Honor

Screenshot_2015-12-08-11-00-38An der Emotion UI, die Huawei (und damit auch Honor) auf praktisch all seinen Geräten einsetzt, scheiden sich die Geister: Zwischen „einfach nur nachgemachtes Apple iOS“ bis „beste Oberfläche überhaupt“ ist alles dabei und auch ich selbst sehe mich irgendwo dazwischen. Die Oberfläche eines Android-Gerätes nennt man Launcher und Launcher kann man bei Nichtgefallen des mitgelieferten einfach durch einen anderen austauschen. Aber darauf werde ich in späteren Artikeln noch ausführlich eingehen. Hier geht es erst einmal nur um die Emotion UI – und zwar in der zur Zeit auf meinem Honor 7 installierten Version 3.1, wobei diese Anleitung aber auch für alle anderen Software-Versionen gilt.

Gestatten, EMUI

Vom Aufbau her zeichnet sich Huaweis Emotion UI kurz: EMUI) vor allem dadurch aus, dass es auf einen sogenannten App Drawer verzic   htet. Das ist eine Übersicht über sämtliche installierten Apps, die man normalerweise über einen besonderen Button im Dock (das ist die unterste Reihe von Symbolen auf dem Homescreen, in der Du standardmäßig zum Beispiel auch das Icon zum Telefonieren findest) oder auf dem Homescreen aufruft. Stattdessen liegen einfach alle Symbole auf verschiedenen Seiten des Homescreens. Das ist auch der Grund, warum Kritiker davon reden, die Emotion UI sei bei Apple abgekupfert, denn auch dort gibt es keinen App Drawer.

Und weil es keinen solchen Drawer gibt, in dem man bei guten Launchern seine Apps oft in anwendungsbezogene Kategorien wie Spiele, Messenger oder Fotos unterteilt findet, bleibt einem in EMUI nichts Anderes übrig, als Ordnung zu schaffen, in dem man Apps sinnvoll positioniert oder Ordner anstelle solcher Kategorien anlegt und seine Apps dort einsortiert.

Arbeiten mit Symbolen und Ordnern auf dem EMUI-Homescreen

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Man kann sie dort beliebig anordnen und auch in Ordner packen. Dazu muss man einfach nur auf das zu verschiebende Symbol tippen und es getippt halten. Nun kann man es an eine beliebige andere Stelle ziehen. Oder auch auf eine andere Seite des Homescreens. Dazu zieht man das „festgehaltene“ Icon einfach an den Rand des Bildschirms, der dann automatisch auf die nächste Seite weiterblättert. Man kann auf die gleiche Weise ein Symbol auch in einen bestehenden Ordner ziehen, in dem man einfach das Symbol auf den Ordner zieht, in dem man es haben möchte.

Einen neuen Ordner anlegen kann man, in dem man ein Icon einfach auf ein anderes Icon zieht, das ebenfalls in den betreffenden Ordner einsortiert werden soll. Das Symbol des Ordners sieht je nach gewähltem Design unterschiedlich aus, es entsteht aber immer so eine Art Kästchen, in dem man dann winzig klein die beiden App-Symbole erkennen kann. Dein erster auf diese Weise neu angelegter Ordner bekommt zunächst den unheimlich phantasievollen Standardnamen „Ordner 1“ aber zum Glück kann man natürlich auch den Namen leicht ändern. Dazu öffnest Du den Ordner einfach, in dem Du ihn antippst. Jetzt siehst Du alle in diesem Ordner liegenden Apps, die Du von hier so auch starten könntest. Über das „+“-Symbol könntest Du jetzt auch weitere Apps hinzufügen. Um den Namen zu ändern, musst Du jetzt unten den Namen des Ordners antippen und einen kurzen Moment getippt halten – bis sich Deine Bildschirmtastatur öffnet. Und jetzt kannst Du einfach einen beliebigen Namen eingeben.

Screenshot_2015-12-08-11-23-40Die EMUI-Alternative für Faule: Apps per interner Suchfunktion finden und starten

Gerade, wenn man ein paar Apps mehr installiert und weder Lust noch Zeit hat, die nun erstmal alle in irgendwelche Ordner zu sortieren, wird man eine weitere Besonderheit der EMUI zu schätzen wissen: Die interne Suchfunktion! Die ist leider immer noch keine Selbstverständlichkeit für heutige Launcher und damit ein echter Pluspunkt für Huaweis Eigenbau. Aufrufen kannst Du ihn, in dem Du an einer beliebigen Stelle auf dem Homescreen einfach nach unten streichst. Sofort öffnet sich ein Screen, bei der Du ganz oben ein Suchfeld siehst, in dass Du sofort über die Bildschirmtastatur den Namen der App eintippen kannst, die Du suchst. Und natürlich musst Du niemals den vollen Namen eintippen, sondern in der Regel wirst Du nach zwei, drei Buchstaben bereits die gewünschte App angezeigt bekommen, so dass Du sie direkt starten kannst.

Wenn Du gar nichts eintippst, kannst Du übrigens auf diesem Screen auch direkt eine der 8 zuletzt von Dir genutzten Apps erneut starten, was ebenfalls sehr praktisch sein kann.

EMUI optisch dem eigenen Geschmack anpassen? Designs!

Screenshot_2015-12-08-10-26-58Eine weitere Besonderheit der EMUI-Oberfläche sind die Designs. Huawei/Honor liefert hierfür die App „Designs“ immer gleich mit. Wenn Du sie nicht gleich findest, solltest Du jetzt mal die eben beschriebene Suchfunktion ausprobieren. 😉

Die Auswahl an unterschiedlichen Designs ist wirklich groß, so dass man sich hier erst einmal in Ruhe umsehen muss. Nach dem Aufruf der App landet man zunächst in den „Highlights“. Am oberen Rand der App sieht man daneben die weiteren Menüpunkte „Top“, „Kategorie“ und „Mein“. Wonach genau sich die Sortierung von Highlights und Top richtet und wo hier Unterschiede liegen, habe ich bisher nicht wirklich ergründen können. Meine Theorie ist, dass „Top“ die meist runtergeladenen sind und „Highlight“ wird, was Huawei cool findet aber das ist wie gesagt nur eine Theorie. Auch die Sortierung unter dem Reiter „Kategorie“ gibt einige Rätsel auf. Hier wurde anscheinend ein wenig seltsam übersetzt, wirklich intuitiv ist das alles leider nicht.

Und so ist man ein wenig auf sich allein gestellt bei der Suche nach dem perfekten Design. Ich habe es einfach so gemacht, dass ich Highlights, Top und auch die Kategorien einfach mal ein wenig rauf und runter gescrollt und erst mal installiert habe, was mir gefiel. Unter allen drei Menüpunkten wählst Du ein Design aus, in dem Du einfach drauf tip
pst. Du bekommst dann eine detalliertere Übersicht mit mehreren Screenshots, wie das gewählte Design aussieht. Die Screenshots kannst Du horizontal durchscrollen. Dort siehst Du dann, wie Hintergründe und Icons aussehen, wie Homescreen und Sperrbildschirm aussehen, welche Aufmachung Kontakte oder Telefon-App haben und wie Benachrichtigungen und Verknüpfungen aussehen. Wenn Dir gefällt, was Du siehst, klickst Du ganz unten auf „Download“ und kurze Zeit später steht dort links „Anwenden“ und rechts „Löschen“. Willst Du Dein Handy aussehen lassen, wie auf den Bildern, klickst Du natürlich auf „Anwenden – und schon übernimmt es alle Einstellungen dieses Designs.

Personalisierung: Designs weiter individualisierenScreenshot_2015-12-08-10-27-24

Wenn Du es noch ein bisschen persönlicher magst, kannst Du jetzt noch einzelne Designelemente aus verschiedenen Designs aussuchen und mixen. Dazu gehst Du wieder in die App „Designs“ und wählst oben ganz rechts den Punkt „Mein“ aus. Es öffnet sich eine Übersicht aller von Dir bereits runtergeladener Designs. Hier kannst Du nun entweder zwischen kompletten Designs wechseln, indem Du eines auswählst und dann unten auf „Anwenden“ tippst. Oder Du bleibst in der Übersicht und tippst unten auf „Anpassen“. Auf der rechten Seite hast Du nun eine Liste von Details Deines Designs, die sich einzeln individualisieren lassen. Leider sind sie mehr als mies übersetzt, so dass ich Dir hier kurz erkläre, was zum Teufel die Chinesen damit meinen:

  • Bildschirmsperrstil
    Gemeint ist: Das Aussehen des Sperrbildschirms. Also der Oberfläche, die erscheint, wenn Du den Bildschirm einschaltest und wo Du dann zum Beispiel Deine PIN eingibst oder auch einfach nur kurz guckst, wie spät es eigentlich ist.
  • Animationen entsperren
    Gemeint ist „Entsperr-Animation“. Also: Wie soll es aussehen, wenn Du vom Sperrbildschirm auf Deinen Homescreen willst? Hier gibt es zur Zeit lediglich zwei Optionen: „keine“ und „Sonnenschein“. Du kannst ja mal ausprobieren, wie Dir „Sonnenschein“ gefällt. Wenn Du allerdings mittels Fingerabdruck entsperrst, wirst Du diese Animation nicht zu sehen bekommen, denn dann wird ja der Sperrbildschirm gar nicht erst angezeigt.
  • Bildschirm sperren
    Hier wählst Du den Hintergrund des Sperrbildschirms aus. Das kannst Du allerdings auch auf andere Weise tun, wie ich Dir anschließend noch erklären werde.
  • Startbildschirm
    Analog zum vorigen Punkt kannst Du hier das Hintergrundbild eines anderen Designs für Deinen Homescreen auswählen. Auch das geht alternativ auch noch auf andere Weise.
  • Symbole
    Für Viele sicherlich die wichtigste Individualisierung: Du musst nämlich nicht die Symbolstile verwenden, die mit dem Design, bei dem Dir vielleicht Benachrichtungsleiste und Verknüpfungsansicht so gut und die Symbole so gar nicht gefallen. Hier kannst Du einfach die Symbole eines anderen von Dir zuvor installierten Designs aussuchen und in Deinen Design-Mix übernehmen.

Weitere Optionen: Das Homscreen-Menü

Wenn Du auf Deinen Homescreen mit Daumen und Zeigefinger gehst und sie zusammenziehst, gelangst Du in ein etwas verstecktes weiteres Menü. Hier lassen sich zum Beispiel die einzelnen Seiten des Homescreens anders anordnen. das funktioniert ähnlich wie beim verschieben von Icons, also einfach gedrückt halten und an die gewünschte Stelle bewegen.

Unten befinden sich außérdem noch vier Symbole mit den folgenden Funktionen:

  • Hintergrund
    Hier kannst Du wie schon angekündigt die Hintergründe des Sperrbildschirms und des Homescreens  frei wählen. Du kannst Dich auch regelmäßig über zufällig ausgewählte neue Hintergrundbilder freuen, wenn Du „Zufällige Anordnung“ wählst. „Zum Ändern schütteln“ macht das gleiche, nur nicht regelmäßig, sondern eben wenn Du das Gerät schüttelst. Sinnvoll? Keine Ahnung. Aber lustig 🙂
  • Widgets
    Widgets sind Elemente, die Du zusätzlich zu den App-Symbolen auf den Homescreen zaubern kannst. Standardmäßig liefert Honor hier zum Beispiel eines für die integrierte Radio-App mit und auch die standardmäßig vorhandene Uhr mit Wetterbericht ist ein solches Widget. Schau einfach mal, ob Du hier etwas findest, dass Du gerne jederzeit sichtbar oder griffbereit haben möchtest. Ich selbst bin bei Widget eher etwas sparsamer, weil ich die meisten für mich nicht wirklich sinnvoll finde aber das ist sicherlich Geschmackssache und hängt auch davon ab, welche Apps man wie nutzt. Bedenken solltest Du aber, dass Widgets den Akkuverbrauch vergrößern können. Das gilt nicht nur, aber besonders für solche Widgets, die sich automatisch aktualisieren, also zum Beispiel Wetter-Apps. Ein oder zwei von dieser Sorte sind normalerweise kein Problem aber wenn Du es damit übertreibst, wird irgendwann Deine Akkulaufzeit darunter leiden.
  • Übergänge
    Hier kannst Du verschiedene Effekte auswählen, die zum Tragen kommen, wenn Du zwischen den Seiten Deines Homescreens hin und her wechselst.
  • Weitere…
    Noch ein paar weitere Optionen. Zum Beispiel, wieviele Symbole auf jeder Homescreen-Seite zu sehen sein sollen und Einiges mehr zum Thema Anordnung der Icons.

VMall-Aktion: Honor 6, 6+, 4X und 7 reduziert!

Huaweis kleiner aber feiner Versandshop VMall lockt in der Vorweihnachtszeit noch einmal mit Rabatten: 50 Euro aufs Honor 7, 100 Euro aufs Honor 6+ und auch die Modelle 6 und 4X gibts günstiger.

Bedingung: Anmeldung bei VMall (sowieso nötig, wenn man dort etwas kaufen will, ist ja logisch) und dann am Donnerstag, den 10.12.15 um 10.30 Uhr* schnell sein, denn die jeweiligen Rabatte sind limitiert und wer zuerst kommt, malt zuerst.

*Bei der Uhrzeit solltet Ihr aufpassen. Auch der letzte Rabattverkauf am „Cyber Monday“ sollte um 10.30 Uhr losgehen, startete tatsächlich aber bereits 9.30 Uhr. Meine Theorie: Vermutlich, weil man in China nicht so genau über unsere Sommer/Winterzeit-Umstellungen bescheid weiß. Falls das so sein sollte, dürfte auch dieser Verkauf wieder bereits um 9.30 Uhr starten, zumindest sollte man eventuell da schon einmal nachschauen.

Ein neues Handy muss her: Warum ich mich für das Honor 7 entschied

 

honor-logoEs wurde das Honor 7. Gut drei Wochen hatte ich technische Daten verglichen, dutzende Testberichte gelesen und auf Youtube angesehen, überlegt, was mir wichtig war und was vielleicht weniger – und am Ende machte eben das zu diesem Zeitpunkt 349 Euro teure Honor 7 das Rennen.

Bestellt habe ich es allerdings am 30.11.2015, dem „Cyber Monday“, als es ordentliche 50 Euro Rabatt auf das Handy gab. Ich bestellte mir auch noch Einiges an Zubehör gleich mit, das ebenfalls gut runtergesetzt war.

Der Vorgänger

Bisher war ich mit einem OnePlus One unterwegs. Ein Handy, das mit der Android-Distribution aus dem Hause Cyanogen ausgeliefert wurde. CyanogenMod ist normalerweise ein alternatives Betriebssystem, das sich Smartphone-Nerds auf ihre Samsungs und LGs anstelle der Hersteller-Androids installieren, damit sie den ganzen Quatsch loswerden, den Hersteller eben gerne von Haus aus mitliefern, den aber eigentlich niemand will oder braucht und den man schlimmstenfalls auch nicht löschen kann.

Ich kannte CyanogenMod, weil ich es auf mein altes Samsung Galaxy S3 installiert hatte und begeistert war, wieviel mehr man dort einstellen konnte. Beim OnePlus One hatte man noch viel mehr administratorische Bewegungsfreiheit, die bis hin zur Farbtemperatur des Displays oder der freien Belegung sämtlicher Hardware-Buttons des Handys ging. Man konnte also beispielsweise bei doppeltem antippen des Home-Buttons eine Suche oder irgendeine App starten oder die Kamera aktivieren. Die Kamera lies sich allerdings auch aktivieren, in dem man einen Kreis auf das (gesperrte) Display zeichnete und so weiter – solche Kleinigkeiten waren es, die ich am OnePlus One besonders liebgewonnen hatte.

Und da mich die Nachfolger des kleinen chinesischen Herstellers OnePlus („Two“ und „X“) in Sachen Preis/Leistung oder einfach technisch nicht wirklich überzeugen konnten und zudem auch gar nicht mehr mit Cyanogen, sondern einem eigenen Android daher kamen, landete ich irgendwann beim Honor 7.

Warum ich mir ein Honor 7 kaufen wollte

Denn auch hier sind die Hardware-Buttons bis zu einem gewissen Grad einstellbar. Mehr noch: Dieses Telefon hat sogar noch einen zusätzlichen Knopf, den man gleichzeitig mit gleich drei beliebigen Funktionen belegen kann. Wie geil ist das denn?

Ich hatte vor dem „One“ ein Huawei Ascend P7 und war schon damals sehr von der Verarbeitung und vom Design angetan, so dass ich Huawei ohnehin auf dem Schirm hatte. Preis und Leistung stimmen natürlich auch, die Kamera ist vermutlich deutlich besser, als die des OnePlus One (unter der ich gelegentlich sehr gelitten habe), Huaweis Update-Politik schien sich mir auch deutlich verbessert zu haben, der Akku klingt solide, ein guter Fingerabdruck-Sensor mit durchdachten Zusatzfunktionen – alles in Allem ein schönes Handy zu einem Wahnsinns-Preis!

Nur: Bisher habe ich es noch gar nicht in Händen. Versandt ist es allerdings bereits und ich rechne morgen, spätestens übermorgen mit seinem Eintreffen.

Und dann wird sich zeigen, inwiefern meine Erwartungen erfüllt, übertroffen oder eben auch enttäuscht werden.

Was dieses Blog will

Mit diesem Blog möchte ich jeden kleinen Schritt, den ich mit dem Gerät mache, festhalten. Ich werde die Möglichkeiten, die speziell das Honor 7 ausmachen, ausführlich erklären und bewerten, aber auch künftige Produkte aus dem Hause Huawei und besonders Honor im Auge behalten und auch darüber schreiben. Da ich nicht vor habe, unter die professionellen Techblogger zu gehen, werde ich die dazu nur in seltenen Fällen auch wirklich kaufen. Jedoch werde ich die besten Testberichte an dieser Stelle sammeln und gebündelt zugänglich machen. Denn solche Listen hätten auch meine Suche nach einem neuen Smartphone in den letzten Wochen etwas einfacher machen können;)

Ich möchte aber auch allgemein Tipps geben, was Apps betrifft oder Funktionen des Android-Betriebssystems insgesamt. Ich selbst sehe mich, ich deutete es ja bereits an, durchaus als kleinen Smartphone-Nerd und hole aus den Dingern in der Regel sehr viel mehr an Funktionen und Gimmicks raus, als der durchschnittliche Nutzer. Ich möchte meine Kenntnisse an dieser Stelle so erklären, dass auch Leute, die sich nicht dermaßen viel mit ihrem Smartphone beschäftigen, nachvollziehen können, was damit alles geht und Lust bekommen, Dinge auszuprobieren.

Das ist, neben ein wenig (unbezahlter) Fanboyschaft der noch jungen Marke Honor, meine Mission auf diesem Blog.